Wien Modenr

Wien Modern

Dystopisches von der Sonne

Dystopisches von der Sonne

Unter dem Begriff ‚sungazing‘ versteht man den direkten Blick in die Sonne, von Menschen zum Teil als spirituelle oder religiöse Praxis ausgeübt. Colin Hacklander und Farahnaz Hatam, die als Duo LABOUR bereits bei einigen Festivals für zeitgenössische Musik auftraten, zeigten im Rahmen von Wien Modern im Tanzquartier ihre Arbeit „Sungazing“.

Der Sog des Weltalls

Der Sog des Weltalls

Im Rahmen von Wien Modern wurde in diesem Herbst ein höchst ungewöhnlicher Ort bespielt. Zur Aufführung des Stückes „Kabbala – und es war in der Mitte der Nacht“ lud das Sirene Operntheater ins Planetarium nach Wien. Das „Oratorium in hebräischer Sprache“ stammt von René Clemencic, der im vergangenen Jahr 94-jährig verstarb.

Ein Konzertabend ohne Dirigat

Ein Konzertabend ohne Dirigat

Es ist schon eine Selbstverständlichkeit, dass die Konzerte von Wien Modern eine unglaublich gute, inhaltlich kongruente Programmierung aufweisen. Unter Beweis stellte dies der Intendant, Bernhard Günther, gleich beim Eröffnungskonzert der Saison 2018 im Konzerthaus.

Carolin Widmann (c) LGM productions

Reisen ins Nirgendwo

Das RSO unter Sylvain Cambreling unternahm am 19. November im Konzerthaus eine imaginäre Reise ins Nirgendwo. Denn verorten ließ sich keines der Konzerte. Weder im realen, noch im imaginierten Raum.

Verdammt sei der Krieg

Verdammt sei der Krieg

Die Komponistin Olga Neuwirth kann man schon als Spezialistin für Filmmusik bezeichnen, stammt doch bereits eine ganze Reihe von Vertonungen von ihr. Mit der vorliegenden Arbeit, die bei Wien Modern im Gartenbaukino ihre Österreichische Erstaufführung erlebte, vertonte Neuwirth ihren zweiten Stummfilm. „Maudite soit la guerre“ – verdammt sei der Krieg, trägt den Untertitel ein film-musikalisches War-Requiem.

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