Der Regisseur Kai Krösche schuf mit „LINIE Q. EIN NO-ESCAPE-ROOM“, ausgestattet mit Texten von James Stanson, Emre Akal und ChatGPT, ein dystopisches Szenario.
Theater
Die Vielfalt der Sprache im Angesicht der Sprachlosigkeit
„Fischer Fritz“ von Raphaela Bardutzky: Ein bewegendes Drama, das die Faszination der Sprachkunst mit der Tragik der Sprachlosigkeit verknüpft.
Mit den Augen eines Kindes
Kurdwin Ayub schuf ein Szenario, in welchem das Publikum in die Gefühlswelt eines Kleinkindes eintauchen konnte. „Wunderwelt“ kam in einer Side-location des Schauspielhauses Graz anlässlich des Draktiker:innenfestivals zur Aufführung.
Ein „Wurzelort“ mit Geschichte
Einst waren auf einem bestimmten Flecken Erde in der Mitte Europas nur Berge und ein Wald. Für unendlich lange Zeit. Dann kamen die Menschen und trieben ihr Unwesen. Nachdem endlich alles von ihnen gerodet und ruiniert worden war, gibt es jetzt an diesem bestimmten Fle…
Wenn nichts so ist, wie es scheint
Das Schauspielhaus Salzburg ist nicht nur ein Haus mit einem tollen Ensemble und einem interessanten Spielplan. Es wagt auch Experimente. Das neueste ist eine Auftragsarbeit an eine rumänische Autorin. Elise Wilk schrieb das Stück „Union Place“ – Eine kurze Tril…
Rebellion und Spaß
Das „aktionstheater ensemble“ rund um Martin Gruber und seine Getreuen feiert einen weiteren Publikumserfolg. „Morbus Hysteria. Alle haben Recht“ – so der Titel der neuen Produktion.
Unsere Erde – ein No-Escape-Room
Der Regisseur Kai Krösche schuf mit „LINIE Q. EIN NO-ESCAPE-ROOM“, ausgestattet mit Texten von James Stanson, Emre Akal und ChatGPT, ein dystopisches Szenario.
Die Vielfalt der Sprache im Angesicht der Sprachlosigkeit
„Fischer Fritz“ von Raphaela Bardutzky: Ein bewegendes Drama, das die Faszination der Sprachkunst mit der Tragik der Sprachlosigkeit verknüpft.
Mit den Augen eines Kindes
Kurdwin Ayub schuf ein Szenario, in welchem das Publikum in die Gefühlswelt eines Kleinkindes eintauchen konnte. „Wunderwelt“ kam in einer Side-location des Schauspielhauses Graz anlässlich des Draktiker:innenfestivals zur Aufführung.
Ein „Wurzelort“ mit Geschichte
Einst waren auf einem bestimmten Flecken Erde in der Mitte Europas nur Berge und ein Wald. Für unendlich lange Zeit. Dann kamen die Menschen und trieben ihr Unwesen. Nachdem endlich alles von ihnen gerodet und ruiniert worden war, gibt es jetzt an diesem bestimmten Fle…
Wenn nichts so ist, wie es scheint
Das Schauspielhaus Salzburg ist nicht nur ein Haus mit einem tollen Ensemble und einem interessanten Spielplan. Es wagt auch Experimente. Das neueste ist eine Auftragsarbeit an eine rumänische Autorin. Elise Wilk schrieb das Stück „Union Place“ – Eine kurze Tril…
Rebellion und Spaß
Das „aktionstheater ensemble“ rund um Martin Gruber und seine Getreuen feiert einen weiteren Publikumserfolg. „Morbus Hysteria. Alle haben Recht“ – so der Titel der neuen Produktion.
Impro-Cup 2024 in Graz: Ein Fest der Überraschungen, des Theater-Wahnsinns und der Impro-Genialität
Der Impro-Cup 2024 in Graz vereinte Performende aus ganz Europa und bot dem Publikum abwechslungsreiche, humorvolle und berührende Theatererlebnisse. Vom kuriosen Liebesdrama bis zur dystopischen Zukunftsvision wurde improvisiert, was das Zeug hielt. Dank des TIB ein J…
Eine Reise in die Zukunft
Mit einer Stückentwicklung, in der Laien über die Zukunft und die Vergangenheit sprechen, bringt das Schauspielhaus Graz eine niederschwellige Inszenierung.
Zwischen Emporkömmlingen und tief Gefallenen
Ein buntes Kaleidoskop an unterschiedlichsten Inszenierungen ließ hinter die Kulissen der Regieklasse des Max Reinhardt Seminars blicken.
An dieser Inszenierung ist nichts, aber auch schon gar nichts alt
Temporeich, witzig, tiefgründig, wunderbar gespielt und: An dieser Inszenierung ist nichts, aber auch schon gar nichts alt.
Harmageddon findet in Wien statt
„Opernball“ ist eines jener Theaterhighlights, in dem tatsächlich alles stimmt. Text, Regie und die Besetzung der Rollen.
Es geht nicht um Schuld, es geht um Verantwortung
Darf man einer ehemaligen, singenden Nazi-Ikone mit einem Theaterstück huldigen? Gerät man dabei nicht gerade in jenes braune Fahrwasser, dass sich langsam immer mehr kulturelles Terrain in unserem Land erobert?
Vom Aufwärmen bis zum tiefen Absturz
Der Abend „Anstoß – ein Sportstück“ bietet trotz seiner hypertrophen Anlage oder vielleicht auch gerade wegen dieser – eine Unmenge an Diskussionsstoff.
Christbaumkugeln und Gewehre
Das Erfolgsstück „Schöne Bescherungen“ von Alan Ayckbourne bietet dem Publikum im Burgtheater einen Abend mit höchst disparaten Eindrücken.
Auf nach Afrika!
Die Revolution frisst ihre Kinder“ von Jan-Christoph Gockel macht klar, dass Zeitgeschichte auch am Theater unter den Nägeln brennen kann.
Eine brisante Auszeit
„Das Ende des Österreichischen Imperiums“ ist eine Mischung aus Gesellschaftskomödie mit einer dystopisch anmutenden, politischen Gegenwartsbeschreibung und changiert dementsprechend zwischen diesen Polen.
Leider nicht nur ewig Gestriges
Dass der Abend dem Publikum extrem unter die Haut geht mag wohl auch damit zusammenhängen, dass er so viele Parallelen zur Gegenwart aufweist, dass einem dabei schwindelig werden könnte.
Hollywood im Prater
Wer Action will, muss nicht unbedingt ins Kino gehen. Das Off-Theater in der Kirchengasse bietet Tschin-Bum-Krach zum Angreifen nahe. Einmal anschauen ist einfach zu wenig.
Theater als demokratiepolitisches Versuchslabor
Tagebuch Rumänien von Carmen Lidia Vidu spiegelt die rumänische Gesellschaft in all ihren Höhen und Tiefen. Das Deutsche Staatstheater Temeswar produzierte damit ein Highlihgt.
