Die gedanklichen Ping-Pong-Spiele und die schmerzfrei umgesetzte, körperliche Inszenierung ergänzen sich zu einem höchst amüsanten Geschehen, das absoluten Sucht-Charakter hat.
Theater
Mit wem redest du da?
Es gibt Arme und es gibt Reiche. Das scheint eine der wenigen Konstanten im Menschsein über die Jahrtausende zu sein. „Der Zerrissene“ von Johann Nestroy stellt dieses Phänomen in den Mittelpunkt seiner Posse.
Mit Beethoven und den Hip-Hoppern im Park
Manches Mal erlebt man Überraschungen. Der Auftritt von Andrea B. Schramek im Artists mit dem Stücktitel „Kiki van Beethoven“ in Graz war eine solche.
Ran ans Publikum, mit mythologischen Gestalten!
Ein kleiner Auszug aus den Metamorphosen von Ovid erfreute in einer Mini-Serie das Publikum am Schauspielhaus in Graz.
Wer ist man, wenn man sprachlos ist?
Daniel Kramers Interpretation des Dramas „Kaspar“ von Peter Handke, zu sehen im Akademietheater, ist empathisch und zugleich schrill. Der Regisseur geht darin nicht nur der Frage nach, wie Spracherwerb vor sich geht, sondern auch, was in einer Gesellschaft passiert,…
Für Theaterfreaks und solche, die es werden wollen
NATURAL.BORN.MEDEA nennt sich das neueste Mash-up im Off-Theater von Ernst Kurt Weigel. Für Lese- und Theatermuffel, die mit Literatur nichts am Hut haben, ist es genauso geeignet wie für Cineasten, aber auch Theaterfreaks, die Grillparzer in- und auswendig kennen.
Nonsens auf hohem Niveau tut richtig gut
Die gedanklichen Ping-Pong-Spiele und die schmerzfrei umgesetzte, körperliche Inszenierung ergänzen sich zu einem höchst amüsanten Geschehen, das absoluten Sucht-Charakter hat.
Mit wem redest du da?
Es gibt Arme und es gibt Reiche. Das scheint eine der wenigen Konstanten im Menschsein über die Jahrtausende zu sein. „Der Zerrissene“ von Johann Nestroy stellt dieses Phänomen in den Mittelpunkt seiner Posse.
Mit Beethoven und den Hip-Hoppern im Park
Manches Mal erlebt man Überraschungen. Der Auftritt von Andrea B. Schramek im Artists mit dem Stücktitel „Kiki van Beethoven“ in Graz war eine solche.
Ran ans Publikum, mit mythologischen Gestalten!
Ein kleiner Auszug aus den Metamorphosen von Ovid erfreute in einer Mini-Serie das Publikum am Schauspielhaus in Graz.
Wer ist man, wenn man sprachlos ist?
Daniel Kramers Interpretation des Dramas „Kaspar“ von Peter Handke, zu sehen im Akademietheater, ist empathisch und zugleich schrill. Der Regisseur geht darin nicht nur der Frage nach, wie Spracherwerb vor sich geht, sondern auch, was in einer Gesellschaft passiert,…
Für Theaterfreaks und solche, die es werden wollen
NATURAL.BORN.MEDEA nennt sich das neueste Mash-up im Off-Theater von Ernst Kurt Weigel. Für Lese- und Theatermuffel, die mit Literatur nichts am Hut haben, ist es genauso geeignet wie für Cineasten, aber auch Theaterfreaks, die Grillparzer in- und auswendig kennen.
Gas-Toni ganz ohne Gas-Toni
Das Theater im Bahnhof startete mit einer neuen, mehrteiligen Impro-Serie mit dem Titel „Gas-Toni. Ein Familienbetrieb am Kipppunkt“.
Mit Highspeed von der Reality-Show ins Grab
Das TAG wartet mit einer modifizierten Version von „Glaube, Liebe Hoffnung“ von Ödön von Horváth und Lukas Kristl auf. 100 Minuten vergehen wie im Flug.
Viel Einsatz, wenig Ehre
Die Uraufführung von „Linda“, der britischen Autorin Penelope Skinner, wird im Schauspielhaus stark akklamiert. Das Stück über die Herausforderungen, eine erfolgreiche Frau zu sein, changiert kräftigst zwischen humorigen und berührenden Szenen. Wie das auch das…
Eine bühnenreife Vermessung des Nichts
Man suche sich ein Gesellschaftsthema mit allgemeiner Diskussionsrelevanz, füge ein paar bühnenbewährte Ingredienzien wie offen zur Schau gestellte Aggressionen sowie humoristische Trigger hinzu, ergänze mit großer Schauspiellust und toppe alles mit musikalischer L…
Ein Sommernachtstraum – angekommen im Heute und doch ganz Shakespeare
Der „Sommernachtstraum“ im Grazer Schauspielhaus zeigt, dass es möglich ist, klassische Stoffe so aufzuführen, dass das Original nicht verbogen werden muss, um dennoch aktuell zu sein.
Bei uns wird Geschichte lebendig
„Bei uns wird Geschichte lebendig“ doziert Kajetan Dick inmitten ‚seiner‘ Leichenhalle. Das Publikum, das sich rings um einen der fünf Seziertische drängt und interessiert seinem Vortrag zuhört, erschrickt ordentlich, als sich just in diesem Moment der Körpe…
Vanyek muss singen. Ein Naturgesetz. Quasi.
Ein Rock ’n‘ Roll-Moment ist „Vanyek muss singen“ garantiert. Obwohl das Jahr noch jung und noch viele Theatermomente auf uns warten, darf man jetzt schon mit Fug und Recht behaupten: Diese Show hat Kultstatus. Wer sie versäumt, ist selbst schuld.
Wie aus Herrn Yb der Cavaliere Huscher wurde
FHO, FHO? Wer oder was steckt hinter dieser Abbreviatur? Literaturfreaks, die das Programm des Residenz-Verlages verfolgen, könnten es wissen. Prangt doch auf den Büchern des Autors Fritz von Herzmanovsky-Orlando unübersehbar groß – quasi als Personen-Logo – sei…
Von Wien ins Burgenland und nach ‚Chikago‘
Die Theatercompagnie ‚wortwiege‘ ist wieder in den Wiener Neustädter Kasematten gelandet. Dieses Jahr wurde die Spielzeit auf zwei Festivalperioden erweitert. Eine von Mitte Februar bis Mitte März und eine zweite, die im September beginnen wird. Das Auftaktprogram…
Wem gehört unser Leben?
Im Theaterstück „Gott“ widmet sich Ferdinand von Schirach dem Thema des selbstbestimmten Sterbens. Hat der Mensch das Recht, sein Lebensende selbst zu wählen und Hilfe dafür in Anspruch zu nehmen?
Beim Schweigen wird viel geredet
Man kann es sich im Leben leicht machen und man kann es sich im Leben schwer machen. Manches aber, was vermeintlich schwer aussieht – ist für denjenigen, der es macht, offenbar ein Kinderspiel.
Showdown auf dem Baugerüst
Es geht heftig zu. Sowohl, was die Sprache, als auch was die Handlung betrifft. Wer sich diesen Herbst ins Off-Theater begibt, darf sich auf einiges gefasst machen – nur nicht auf einen langweiligen Theaterabend.
Suchen wir im Theater nicht die Leidenschaften, die uns fehlen?
Prickelnde Erotik kann auch intelligent sein. „Venus im Pelz“ von David Ives in einer Inszenierung am Theater Spielraum zeigt es vor.
