Kitsch ist das keiner!

Kitsch ist das keiner!

Anlässlich des Strauss-Jahres 2025 schlossen sich das Serapionstheater und das das.bernhard.ensemble zu einer Produktion zusammen. Unter dem Titel „Fleder.Strauss“ wurde dafür sämtlicher Strauss-Kitsch fest in einen Tresor unbekannten Aufenthalts weggeschlossen. …

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Kitsch ist das keiner!

Kitsch ist das keiner!

Anlässlich des Strauss-Jahres 2025 schlossen sich das Serapionstheater und das das.bernhard.ensemble zu einer Produktion zusammen. Unter dem Titel „Fleder.Strauss“ wurde dafür sämtlicher Strauss-Kitsch fest in einen Tresor unbekannten Aufenthalts weggeschlossen. …

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Dem Anderen eine Geschichte geben

Dem Anderen eine Geschichte geben

Der Regisseur Christian Winkler, alias Franz von Strolchen, ist bekannt für eine Bühnenarbeit, in der Reales mit Fiktivem so verschmilzt, dass es nur mehr schwer auseinanderzuhalten ist.

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Aufstand im Grenzland

Aufstand im Grenzland

Die neue Produktion „Zaubereisen – Aufstand im Grenzland“ der „Vitamins of Society“ schlägt auf humorige Art und Weise einen großen Bogen vom Mittelalter ins Heute.

Altes Gelände, neue Kunst

Altes Gelände, neue Kunst

„Real deal – wrong delivery“ – Behördlich genehmigtes Festival für falsche Zustellungen – nannte sich das Festival, an dem insgesamt mehr als 50 Künstlerinnen und Künstler teilnahmen.

Wim Opbrouck hält die Becken in der Hand und wartet auf seinen Einsatz

Vorwärts, marsch!

„En avant, marche!“ ist ein pralles, fettes, emotional triefendes Theaterereignis, in dem nicht nur das Leben und der Tod, sondern auch das Theater an sich meisterlich zelebriert wird.

Ein idealer Gatte

Ein idealer Gatte

Bogomolovs 4stündiges Opus über die Verfasstheit der heutigen Moskauer Schickeria, über korrupte Zustände, oligarchisches Gehabe und gelangweilte Milionärinnen zeigt viele Anlehnungen an Oscar Wildes Vorbildstück.

Elend, Elend nichts als Elend

Elend, Elend nichts als Elend

Die Idee des litauischen Theatermachers Oskaras Koršunovas geht davon aus, klassische Texte dramaturgisch neu umzusetzen und neuen Texten eine klassische Inszenierung zu verpassen.

Kommt Leute, lasst uns outen!

Kommt Leute, lasst uns outen!

Das Ensemble des Schauspielhauses erarbeitete gemeinsam mit dem Autor und Regisseur Falk Richter und dem Choreografen Nir de Volff einen Abend, an dem sich das Lebensgefühl der jungen Generation extrem verdichtet.

Es darf gelacht werden!

Es darf gelacht werden!

„Der Diener zweier Herren“ wurde vom Premierenpubikum heftigst akklamiert und wird sich – das lässt sich ohne große seherische Fähigkeiten voraussagen – sicherlich zu einem Publikumsrenner mausern.