Das Wortwiege-Festival hat es sich von seinem Beginn in den Wiener Neustädter Kasematten zum Ziel gesetzt, große, historische Dramen neben aktuellen Bühnenstücken aufzuführen. „Penthesilea“ von Heinrich von Kleist ist in dieser Saison die historische Dramenvorl…
Theater
Einmal ganz unten, dann ganz oben und wieder zurück
Das Mehr Lesen
Wo gibt es sonst noch so eine Gag-Dichte?
Am Volkstheater läuft derzeit eine Produktion, die in höchstem Maße von dem ablenkt, was das Weltgeschehen derzeit an Unbillen bereithält. Und das ist gut so.
Kitsch ist das keiner!
Anlässlich des Strauss-Jahres 2025 schlossen sich das Serapionstheater und das das.bernhard.ensemble zu einer Produktion zusammen. Unter dem Titel „Fleder.Strauss“ wurde dafür sämtlicher Strauss-Kitsch fest in einen Tresor unbekannten Aufenthalts weggeschlossen. …
Kopfkino in der Bahnhofshalle
Theater an einem ungewöhnlichen Ort präsentierte das TIB am Grazer Hauptbahnhof. ‚Lesehalle der Gefühle‘ nannte sich ein Programm mit drei aufeinanderfolgenden Abenden unterschiedlichsten Inhalts.
R & J in Graz – was für eine geile Nummer!
Romeo und Julia nach William Shakespeare unter der Regie von Emre Akal im Schauspielhaus in Graz ist Pflicht für all jene, die im Theater große Emotionen erleben möchten.
Eine Utopie, die zum Scheitern verurteilt war
Das Wortwiege-Festival hat es sich von seinem Beginn in den Wiener Neustädter Kasematten zum Ziel gesetzt, große, historische Dramen neben aktuellen Bühnenstücken aufzuführen. „Penthesilea“ von Heinrich von Kleist ist in dieser Saison die historische Dramenvorl…
Einmal ganz unten, dann ganz oben und wieder zurück
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Wo gibt es sonst noch so eine Gag-Dichte?
Am Volkstheater läuft derzeit eine Produktion, die in höchstem Maße von dem ablenkt, was das Weltgeschehen derzeit an Unbillen bereithält. Und das ist gut so.
Kitsch ist das keiner!
Anlässlich des Strauss-Jahres 2025 schlossen sich das Serapionstheater und das das.bernhard.ensemble zu einer Produktion zusammen. Unter dem Titel „Fleder.Strauss“ wurde dafür sämtlicher Strauss-Kitsch fest in einen Tresor unbekannten Aufenthalts weggeschlossen. …
Kopfkino in der Bahnhofshalle
Theater an einem ungewöhnlichen Ort präsentierte das TIB am Grazer Hauptbahnhof. ‚Lesehalle der Gefühle‘ nannte sich ein Programm mit drei aufeinanderfolgenden Abenden unterschiedlichsten Inhalts.
R & J in Graz – was für eine geile Nummer!
Romeo und Julia nach William Shakespeare unter der Regie von Emre Akal im Schauspielhaus in Graz ist Pflicht für all jene, die im Theater große Emotionen erleben möchten.

Das Thema Erben ist in vielen Facetten bühnenreif
Im Auftrag des Steirischen Herbst 25 wurde das Stück „Erben“ in der Detroit-Halle des Helmut-List-Gebäudeensembles vom Theater im Bahnhof…
Ein apathischer Mensch versus eine empathische KI
Fritz versus KI. Franz von Strolchen schuf ein kleines Kammerspiel im Rahmen des Steirischen Herbst, aufgeführt in einer Garage.
Täuschen und tarnen
Die Produktion Violenza 2025 offenbart ein Dilemma der Kulturberichterstattung, das sich aus der Legitimation ergibt, rechtem Gedankengut überhaupt eine Bühne zu offerieren.
Afrikafeeling der anderen Art zum Saisonauftakt
Lorraine Hansberry schuf 1960 ein Drama, in welchem Krisen in Afrika aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet werden.
‚Let’s play‘ – oder lieber doch nicht
Was tun gestresste Menschen, die zu viel Zeit vor einem ‚bad-screen‘ verbracht haben? Zu viel Zeit vor dem Bildschirm mit Tätigkeiten, die sie nicht mögen, sondern die sie stressen?
Wurmitzer meets Charms
Beim Festival der Wortwiege, das unter dem Generalmotto „Courage“ in den Kasematten von Wiener Neustadt stattfindet, inszenierte Ira Süssenbach „Worüber man lacht, wenn es nichts zu lachen gibt“ von Mario Wurmitzer.
Gott ist nicht tot, sondern er befindet sich in Pension
„Die Hölle auf Erden“ von Maria Lazar hatte am Schauspielhaus in Graz Premiere. Der Aktualitätsbezug ihrer Zustandsbeschreibung der Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg lässt einem den Atem stocken.
Gewalt gebiert Gewalt
Im Schauraum des Grazer Schauspielhauses verdeutlicht der Autor Roland Schimmelpfennig in seinem Drama ‚Iokaste‘ nach Aischylos und Euripides, dass die Antike ungebrochen in unserer Zeit weiterlebt.
Der Mann, der wie eine Feder tanzt
Niko Dorigattis „Featherman trifft die Gespenster“ bezauberte das Publikum des Wortwiege-Festivals in den Kasematten in Wiener Neustadt.
Elektra in der familiären Endlosschleife
Das diesjährige Festival der „Wortwiege“ von Anna Luca Krassnigg wurde mit einer Elektra-Produktion unter der Regie von Serantos Zervoulakos eröffnet.
Auf den Spuren Orlandos durch Kulturen, Räume und Formen
Mit der Künstlerin ANNA LUCA POLONI auf den Spuren Orlandos durch Kulturen, Räume und Formen.
Akrosphäre – Evening of Wonders
Der Verein Akrosphäre lud im Jänner anlässlich seines 10-jährigen Bestehens in das Orpheum in Graz ein. Die große Kartennachfrage bei den vorangegangenen Shows führten dieses Mal sowohl zu einem Nachmittags- und einem Abendtermin, die jeweils bei vollem Saal statt…
Gas-Toni ganz ohne Gas-Toni
Das Theater im Bahnhof startete mit einer neuen, mehrteiligen Impro-Serie mit dem Titel „Gas-Toni. Ein Familienbetrieb am Kipppunkt“.

















