Das Off-Theater in der Kirchengasse in Wien bot wieder einmal einer Tanzperformance Raum. Saskia Hölbling zeigte dort gemeinsam mit Leonie Wahl und Ardan Hussein ihre neueste Arbeit mit dem Titel „Cri de Signes“
Gefundene Artikel
Ergebnisse für " theater spielraum "
In Turbogeschwindigkeit vom Businesskostüm in den Schlabberlook
So manches Schicksal hält man für selbst verschuldet, oft auch für einzigartig. Die Literatur und damit verbunden das Theater, kann hier manches Mal als Augenöffner fungieren.
Eine Seelenschau, die Gänsehaut hinterlässt
Gerhard Werdeker inszeniert Ingmar Bergmanns „Herbstsonate“ mit Bravour und Herzblut im „Bones and Stones“ – was sich im Englischen so wunderbar reimt, klingt auf Deutsch schon wesentlich sperriger. Im Rahmen von Wien Modern wurde in diesem Herbst ein höchst ungewöhnlicher Ort bespielt. Zur Aufführung des Stückes „Kabbala – und es war in der Mitte der Nacht“ lud das Sirene Operntheater ins Planetarium nach Wien. Das „Orator… Prickelnde Erotik kann auch intelligent sein. „Venus im Pelz“ von David Ives in einer Inszenierung am Theater Spielraum zeigt es vor. Neben dem fulminanten spielerischen Einsatz, der aufzeigt, was am Theater alles mit einem tollen Ensemble möglich ist, ist es vor allem die bewegende Geschichte, die zwischen Komik und Tragik kaum zu überbieten ist, die fesselt. Ein Theat… Im Jänner gastierten zwei Tanzproduktionen an einem Abend im Off-Theater in der Kirchengasse. Mit den beiden Produktionen erlebte das Publikum einen intimen, wenngleich auch höchst intensiven Tanzabend. So spannend sich ‚Kreatur‘ zu Beginn entwickelte, so platt glitt es in einen zweiten Teil über, der sogar das vergessen ließ, was in der Produktion wirklich vom Feinsten war. gend ohne Gott“ von Ödön von Horváth im Theater Spielraum ist eine Inszenierung zum Nachdenken und Vorausdenken, aber auch mit hohem Diskussionspotential, ob Politische Korrektheit auch auf Theaterbühnen anzuwenden ist. „Hinsichtlich der Frage“ ist der Titel von Loulou Omers Soloshow. Darin liefert sie einen eindringlich-poetischer Abend ab, der im Off-Theater einen guten Platz gefunden hat. Im Leopoldmuseum ist bis 27. August 2017 „Stigmata“ – eine große Überblicks-Schau über einen Teilaspekt der künstlerischen Arbeit der letzten 40 Jahre von Jan Fabre zu sehen.Die Evolution und ihre physische Hinterlassenschaft
Der Sog des Weltalls
Suchen wir im Theater nicht die Leidenschaften, die uns fehlen?
Das Gemeindekind
Weibliche Hybridwesen
Skulptur, Tier oder Mensch
Horvath ganz nah
Also, ich fange wieder an
Ein Schmetterling namens Jan Fabre











