Warum das Schreckliche kein Ende hat
Im Schauspielhaus in Graz wurde die Saison mit einem neuen – alten Stück eröffnet. „Von einem Frauenzimmer“, vor rund 250 Jahren von Christiane Karoline Schlegel verfasst, erlebte sogar seine Uraufführung.
Im Schauspielhaus in Graz wurde die Saison mit einem neuen – alten Stück eröffnet. „Von einem Frauenzimmer“, vor rund 250 Jahren von Christiane Karoline Schlegel verfasst, erlebte sogar seine Uraufführung.
Korhan Basaran beeindruckte das Publikum der „wortwiege“ mit seiner „Dido“ in den Kasematten in Wiener Neustadt.
Es ist egal, wie viel Erfahrung Kreative im Musiktheaterbereich haben. Das Resultat zählt. Anlässlich der Musiktheatertage Wien wurde aufgezeigt, dass auch ein junges Team Glanzleistungen zustande bringen kann.
Österreichische Uraufführung von „Orlando Trip“ in den Kasematten von Wiener Neustadt.
Aleksandar Acev zeigt in seiner Performance „Lucy was not long ago”, dass unser Bewegungsrepertoire nicht nur anthropologisch gut nachzuvollziehen ist. Er macht auch klar, dass wir mit unserem Körper in jedem Moment unsere Gefühle ausdrücken. Ob wir es wollen oder nicht.
Viele von uns haben nicht die besten Erinnerungen an die Zeit der Lockdowns. Für Ece Anisoglu und Julia Pacher gilt das nicht. Entwickelten sie doch gemeinsam, als die Kultur nach außen hin stillstand, „The Orlando Project“. Nun hatte es im August in Wien unter freiem Himmel Premiere.