Aufklärung oder Blasphemie?
Ayad Akhtars Stück „The who and the what“ ist clever, unterhaltsam, tiefgründig. Und am Schauspielhaus Graz perfekt inszeniert.
Ayad Akhtars Stück „The who and the what“ ist clever, unterhaltsam, tiefgründig. Und am Schauspielhaus Graz perfekt inszeniert.
Ende Jänner stellte Wilfried Steiner im Brucknerhaus in Linz sein neuestes Buch „Der Trost der Rache“ vor.
Jakob Suske und Ann Cotten schufen mit ihrer Elektra-Inszenierung am Schauspielhaus Wien das Kunststück, das familiäre Generationendrama der Tantaliden in einer elektronischen Kammeroper unverkrampft, jung, modern und mit jeder Menge Witz zu präsentieren.
Radetzkymarsch in der Inszenierung von Johan Simons versetzt das Publikum in einen ballonhaften Schwebezustand und überzeugt durch ein grandioses Ensemble.
Das Theater im Bahnhof war in Wien zu Gast. „Wahr und gut und schön – eine Komödie rechts der Mitte“, wurde im TAG gezeigt.
Kurt Brazda und sein Filmteam präsentierten eine wunderbare, filmische Arbeit über den Komponisten Karl Schiske.