Gewagt – aber gelungen: „Ein Hauch von Venus“ an der Grazer Oper

Gewagt – aber gelungen: „Ein Hauch von Venus“ an der Grazer Oper

Der Name Kurt Weill wird in Europa, vor allem im deutschsprachigen Raum, hauptsächlich mit drei Opernprojekten in Verbindung gebracht: „Die Dreigroschenoper“, „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ sowie „Die sieben Todsünden“, für die Bertolt Brecht jeweils das Libretto dazu schrieb. „Die Moritat von Mackie Messer“ ist eines jener Lieder aus der Dreigroschenoper, das Weill Weltruhm einbrachte.

Der Sog des Weltalls

Der Sog des Weltalls

Im Rahmen von Wien Modern wurde in diesem Herbst ein höchst ungewöhnlicher Ort bespielt. Zur Aufführung des Stückes „Kabbala – und es war in der Mitte der Nacht“ lud das Sirene Operntheater ins Planetarium nach Wien. Das „Oratorium in hebräischer Sprache“ stammt von René Clemencic, der im vergangenen Jahr 94-jährig verstarb.

Eine Komödie wider Willen

Eine Komödie wider Willen

Der Vorhang geht auf und zu sehen ist ein kleiner Raum, umgeben von roten Samtvorhängen. Hinter einer langgestreckten Couch erhebt sich eine Treppe, die zu einer Kammer führt, die mit roten Samtvorhängen rundum verkleidet ist. Die Zeiger einer großen Wanduhr bewegen sich rasch, aber in die falsche Richtung. (Bühne: Henrike Engel)

Ohrenfutter vom Feinsten

Ohrenfutter vom Feinsten

Das Radiokulturhaus hat in den letzten Jahren mehrfach von sich reden gemacht. Genauer gesagt die Aktion des Verkaufs des Hauses an ein Unternehmen, das in den Räumlichkeiten ein Hotel und ein umfangreiches Gastroangebot errichten wird. Das Glanz- und Prunkstück des Hauses blieb jedoch, wie auch einige Aufnahmestudios, in Besitz des ORF.