Lors du week-end d’ouverture, le Festival Impulstanz a présenté, entre autres productions, « Dances for an actress » de Jérôme Bel et « Vollmond. Une pièce de Pina Bausch ». Si l’on considère ces deux productions comme un échantillon de ce qui peut encore arriver, on peut à juste titre se réjouir des prochaines semaines de la danse à Vienne.
TUMULUS – la nouvelle œuvre de François Chaignaud et du chef d’orchestre Geoffroy Jourdain associe la danse à la musique historique et contemporaine. Elle parle du caractère éphémère de la vie tout comme de l’envie de faire la fête et de profiter de la vie.
Am zweiten Festivalabend von Fifoo kam das Publikum in jeder Hinsicht voll auf seine Kosten. Prall gefüllt mit fünf getanzten Geschichten, eine wie die andere sehenswert, gestalteten sich die Produktionen nicht nur spannend, sondern auch kurzweilig
Unter dem Titel „to-rsO“, den es erst einmal aus seinen Bruchstücken zusammenzusetzen gilt, um zu erfahren, dass es sich dabei um das Bruchstückhafte eines Torsos handelt, performte die Tanzgruppe „feinsinn“ 3 Abende in der Expedithalle der ehemaligen Ankerbrotfabrik.
Wer würde in Zeiten wie diesen nicht davon träumen, dicke Goldbarren sein Eigen zu nennen!
Ula Sickle, die canadisch/belgische Choreografin, die mit Dinozor und Jolie Ngemi ins Tanzquartier eingeladen war, verwendete die Bezeichnung „solid gold“ jedoch für die Produktion des aus dem Kongo stammenden jungen Tänzers, der damit das erste Mal in Österreich auftrat.