Was kommt nach uns, was war vor uns? Zerstören wir die Erde oder ist sie resistent gegen uns Menschen?
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Ergebnisse für " theater spielraum "
Es gibt immer zwei Möglichkeiten
„Jakobowsky und der Oberst“: Im Theater Scala trifft ein großartiges Stück auf eine ebensolche Inszenierung.
Der ewige Kreislauf des Lebens
Lemi Ponifasio präsentierte mit seiner Gruppe MAU Wahine „Standing in time“. Die hoch emotionale Welturaufführung im Festspielhaus St. Pölten sprengte sämtliche Theatergrenzen.
Wird man je erwachsen?
Urlaub im Süden, weg aus Paris, rein ins Vergnügen. So hat es sich Cécile mit ihrem Vater Raymond vorgestellt. Jenes junge Mädchen, das Francoise Sagan mit einem Schlag berühmt machte.
Der tiefe Sturz vom hohen Ideal auf den harten Boden der Realität
Das Theater Spielraum zeigt ein selten gespieltes Horváth Stück mit reichlich Gegenwartsbezug.
Nichts ist wichtiger als der Selbstbetrug
Franz Werfels wunderbare Erzählung „Eine blassblaue Frauenhandschrift“ kam in einer Fassung und Inszenierung von Nicole Metzger im Theater Spielraum auf die Bühne.
Ein Klassiker des zeitgenössischen Tanzes
„Die verklärte Nacht“ von Arnold Schönberg bezauberte das Publikum in einer Choreografie von Anne Teresa De Keersmaeker.
Sladeks gibt es immer
Wie wird „Mann“ zu einem Mitläufer? Wann gibt „Mann“ die Eigenverantwortung für sein Leben ab? Welche Mechanismen führen zu roher Gewalt?
Weihnachtsgeschenke für Kulturfreaks – nichts leichter als das!
Noch keine Idee womit Sie eine Weihnachtsfreude bereiten können? Kulturvolle Tipps mit Nachhaltigkeit!
Die atemlose Jagd nach Geld
„Das Geld“ von Emile Zola ist derzeit am Theater Spielraum zu sehen. Gerhard Werdeker inszenierte das Spiel um die Hausse und Baisse eines Bankhauses in Paris im 19. Jahrhundert als Parallele zu unserem heutigen börsendominierten Finan…
Lass uns übers Auto reden!
Die Theaterform, der sich mercimax in dieser Performance verschrieben hat, fußt nur zu einem Teil auf kollektivem Erleben. Wichtiger ist die Eins-zu-Eins-Kommunikation.
Mehr Gründonnerstag als Fasching
Anna Badora eröffnete als Direktorin des Volkstheaters die Saison mit einer eigenen Inszenierung. „Fasching“ von Gerhard Fritsch bot dem Publikum einen Abend mit Haken und Ösen.











