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Ergebnisse für " Theater Drachengasse "

Ein Postbeamter außer Rand und Band

„Rudi langt`s“ vermittelt den Eindruck einer Produktion, die aus der Zeit gefallen zu sein scheint. Sie verwendet keine zeitgeistigen, technischen Hilfsmittel wie Videoeinspielungen oder aufwändige Bühnenumbauten.

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Zwei Leben, die bis heute nachwirken

„Arbeit, lebensnah – Käthe Leichter und Marie Jahoda“ ist beinahe ein Lehrstück darüber, wie Frauen, die von ihrer Idee vollkommen überzeugt sind, es schaffen, die Gesellschaft ein Stück weit gerechter zu machen.

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Ein Ohr für Männer

Den Text in dieser Kritik zu zerpflücken, wäre strafbar. Würde bedeuten, dem Abend seine Spannung, seine Attraktivität, seinen Zauber und seine Poesie zu nehmen.

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Was ist schön am Jungsein?

„For ever Peter Pan“ war als Ausgangslage für die Ausschreibung angedacht. Nach dem Besuch der vier finalen Produktionen stellt sich unweigerlich die Frage: Was ist schön am Jungsein? Die Unschuld, nicht die körperliche, sondern vor allem jene, mit denen sich unsere Gewissen einst betäuben ließen, die ist offenbar längst dahin.

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Auch Familie ist nur eine Konstruktion

Die Stärke des Stückes von Rebekka Kricheldorf liegt nicht allein in seinen mit Humor aufgeladenen Dialogen und der andersartigen Sicht eines Nicht-Europäers auf unsere familiären Strukturen. Vielmehr ist es auch ihre sensible Wiedergabe der unterschiedlichen Charaktere, die trotz aller Klamaukhaftigkeit dennoch einen authentischen Kern besitzen.

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Frauen – verfolgt euer Ziel!

Curie_Meitner_Lamarr_ unteilbar ist ein Theaterabend mit vielen Ansprüchen. Informativ soll er sein, unterhalten soll er und Mut soll er machen – all das ist dem Team vom Portraittheater tatsächlich geglückt.

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Schmusepatschen und Highheels

Dianas Schicksal ist eines von Hunderttausenden. Wegschauen und falsche moralische Maßstäbe anlegen, macht alles noch schlimmer. Fazit: Hervorragende Besetzung und eine mutige Inszenierung mit kleinen Fallstricken. Sehenswert.

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Das Leben ist eine Folge von Stichen ins Herz

George Sand trifft Frédéric Chopin, lautet die derzeitige Produktion des „Portraittheaters“, einem Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat „Personen, die durch ihr politisches, philosophisches, wissenschaftliches oder künstlerisches Wirken oder andere besondere Leistungen eine herausragende Rolle in der Gesellschaft erreicht haben, einem breiteren Publikum durch künstlerische Darstellung vorzustellen. „Einen Schwerpunkt bildet die Porträtierung von herausragenden Frauen, um deren Wirkung oder Bedeutung in der Öffentlichkeit besser sichtbar zu machen.“

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Der Himmel ist weiss

Der Autorin des Stückes, die Schweizerin Sabine Harbeke, Jahrgang 1965, geht es darin nicht um prickelnde Liebesgeschichten, sondern vielmehr um die – fast möchte man meinen – exemplarische Nacherzählung eines Frauenlebens und deren Männerbeziehungen. Dabei wechselt die Szenerie häufig in der Zeit, bleibt nicht kontinuierlich zeitgebunden am Lebensablauf, was die Geschichte aber auch offen für einige Interpretationen lässt.

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Unglücklich sein ist kein Verdienst

Als Mme. Curie, Lise Meitner und Hedy Lamarr bringt sie dem Publikum dabei komplexe wissenschaftliche Sachverhalte im wahrsten Sinn des Wortes spielend bei. Deswegen baten wir sie zum Interview.

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Gott sei Dank sind wir reich!

Das alteingesessene Theater Drachengasse ist einer dieser Orte, an dem man immer wieder exquisite Überraschungen dieser Art erleben kann. Leider nur noch bis 18. Mai ist die Produktion „Final Girls“ von Dominic Oley, der auch die Regie führt, zu sehen.

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