Ein Theater ist ein Theater, ist ein Theater, ist ein Theater

Im Rahmen der Wiener Festwochen wurde der Engländer Tim Etchells eingeladen, zwei seiner Produktionen vorzustellen. „Die Rechnung“ und „How goes the world“ gaben einen guten Einblick in seine Arbeitsweise.

Musik und Tanz ohne Zeit und Raum

Musik und Tanz ohne Zeit und Raum

TUMULUS – die neue Arbeit von François Chaignaud und dem Dirigenten Geoffroy Jourdain vereinigt Tanz mit historischer und zeitgenössischer Musik. Sie erzählt von der Vergänglichkeit des Lebens genauso wie von der Lust zu feiern und das Leben zu genießen.

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Viel Einsatz, wenig Ehre

Viel Einsatz, wenig Ehre

Die Uraufführung von „Linda“, der britischen Autorin Penelope Skinner, wird im Schauspielhaus stark akklamiert. Das Stück über die Herausforderungen, eine erfolgreiche Frau zu sein, changiert kräftigst zwischen humorigen und berührenden Szenen. Wie das auch das richtige Leben so mit sich bringt.

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Eine bühnenreife Vermessung des Nichts

Eine bühnenreife Vermessung des Nichts

Man suche sich ein Gesellschaftsthema mit allgemeiner Diskussionsrelevanz, füge ein paar bühnenbewährte Ingredienzien wie offen zur Schau gestellte Aggressionen sowie humoristische Trigger hinzu, ergänze mit großer Schauspiellust und toppe alles mit musikalischer Live-Begleitung. Was heraus kommt, ist eine Inszenierung des E3-Ensembles, das sich dieses Mal der Metaphysik angenähert hat.

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Bei uns wird Geschichte lebendig

Bei uns wird Geschichte lebendig

„Bei uns wird Geschichte lebendig“ doziert Kajetan Dick inmitten ‚seiner‘ Leichenhalle. Das Publikum, das sich rings um einen der fünf Seziertische drängt und interessiert seinem Vortrag zuhört, erschrickt ordentlich, als sich just in diesem Moment der Körper unter dem Leichentuch mit einem Ruck in die Höhe schnellt und zu wüten beginnt.

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Von Wien ins Burgenland und nach ‚Chikago‘

Von Wien ins Burgenland und nach ‚Chikago‘

Die Theatercompagnie ‚wortwiege‘ ist wieder in den Wiener Neustädter Kasematten gelandet. Dieses Jahr wurde die Spielzeit auf zwei Festivalperioden erweitert. Eine von Mitte Februar bis Mitte März und eine zweite, die im September beginnen wird. Das Auftaktprogramm steht unter dem Motto „Szene Österreich“ und bringt zwei Werke österreichischer Provenienz auf die Bühne.

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Vom Kommen und Gehen des Menschen

Vom Kommen und Gehen des Menschen

In die Oper zu gehen bedeutet, einer in Musik gegossenen Erzählung beizuwohnen, die von unterschiedlichen Lebensentwürfen und -schicksalen handelt. Das Musiktheater „Morgen und Abend“ von Georg Friedrich Haas, nach einem Libretto von Jon Fosse, ist allerdings anders. Das zeigte sich bei der bejubelten Premiere und zugleich österreichischen Erstaufführung in der Grazer Oper.

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Man soll sich über Ungeborene nicht täuschen

Man soll sich über Ungeborene nicht täuschen

Ob Beziehungskrimi oder Hamlet-Neuüberschreibung oder einer Mischung aus beiden Genres – wie auch immer man das Stück aufnehmen mag, es schmiegt sich elegant ans eigene Interpretationsvermögen und ist deshalb perfekt geeignet, sich es im Familien- oder Freundeskreis gemeinsam anzusehen.

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Die Revolution fraß ihre Kinder

Die Revolution fraß ihre Kinder

Dantons-Tod (Foto: Andrea Klem)antons Tod. Narren, Schurken, Engel“ – hatte in den Kasematten in Wiener Neustadt Premiere. Die „wortwiege“ bespielt den revitalisierten Renaissance-Bau bereits zum zweiten Mal mit ihrem Festival „Bloody Crown“.Das...

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Medeas zeitlose Aktualität

Medeas zeitlose Aktualität

Gerade die Verschmelzung zwischen Vergangenheit und Gegenwart durch den Einsatz hoch emotionaler Szenen und dem unterstützenden Bühnenbild sowie den herausragend cleveren Kostümen machen diese Inszenierung zeitlos.

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Drei für Eine

Drei für Eine

Nach dem fulminanten Festivalstart „Bloody Crown“ mit „König Johann“ in den Kasematten in Wiener Neustadt, erlebte nun „Die Königin ist tot“ von Olga Flor ihre Uraufführung.

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Musik und Tanz ohne Zeit und Raum

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TUMULUS – die neue Arbeit von François Chaignaud und dem Dirigenten Geoffroy Jourdain vereinigt Tanz mit historischer und zeitgenössischer Musik. Sie erzählt von der Vergänglichkeit des Lebens genauso wie von der Lust zu feiern und das Leben zu genießen.

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Viel Einsatz, wenig Ehre

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Die Uraufführung von „Linda“, der britischen Autorin Penelope Skinner, wird im Schauspielhaus stark akklamiert. Das Stück über die Herausforderungen, eine erfolgreiche Frau zu sein, changiert kräftigst zwischen humorigen und berührenden Szenen. Wie das auch das richtige Leben so mit sich bringt.

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Bei uns wird Geschichte lebendig

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Von Wien ins Burgenland und nach ‚Chikago‘

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Die Theatercompagnie ‚wortwiege‘ ist wieder in den Wiener Neustädter Kasematten gelandet. Dieses Jahr wurde die Spielzeit auf zwei Festivalperioden erweitert. Eine von Mitte Februar bis Mitte März und eine zweite, die im September beginnen wird. Das Auftaktprogramm steht unter dem Motto „Szene Österreich“ und bringt zwei Werke österreichischer Provenienz auf die Bühne.

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In die Oper zu gehen bedeutet, einer in Musik gegossenen Erzählung beizuwohnen, die von unterschiedlichen Lebensentwürfen und -schicksalen handelt. Das Musiktheater „Morgen und Abend“ von Georg Friedrich Haas, nach einem Libretto von Jon Fosse, ist allerdings anders. Das zeigte sich bei der bejubelten Premiere und zugleich österreichischen Erstaufführung in der Grazer Oper.

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Man soll sich über Ungeborene nicht täuschen

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Gerade die Verschmelzung zwischen Vergangenheit und Gegenwart durch den Einsatz hoch emotionaler Szenen und dem unterstützenden Bühnenbild sowie den herausragend cleveren Kostümen machen diese Inszenierung zeitlos.

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Drei für Eine

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Dieser Artikel ist auch verfügbar auf: Französisch Englisch Italienisch

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