Beim Festival der Wortwiege, das unter dem Generalmotto „Courage“ in den Kasematten von Wiener Neustadt stattfindet, inszenierte Ira Süssenbach „Worüber man lacht, wenn es nichts zu lachen gibt“ von Mario Wurmitzer.
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Der Mann, der wie eine Feder tanzt
Niko Dorigattis „Featherman trifft die Gespenster“ bezauberte das Publikum des Wortwiege-Festivals in den Kasematten in Wiener Neustadt.
Elektra in der familiären Endlosschleife
Das diesjährige Festival der „Wortwiege“ von Anna Luca Krassnigg wurde mit einer Elektra-Produktion unter der Regie von Serantos Zervoulakos eröffnet.
Auf den Spuren Orlandos durch Kulturen, Räume und Formen
Mit der Künstlerin ANNA LUCA POLONI auf den Spuren Orlandos durch Kulturen, Räume und Formen.
Leider nicht nur ewig Gestriges
Dass der Abend dem Publikum extrem unter die Haut geht mag wohl auch damit zusammenhängen, dass er so viele Parallelen zur Gegenwart aufweist, dass einem dabei schwindelig werden könnte.
Eine radikale Geschlechterumkehr
Mit zwei Doppelabenden wartete in dieser Saison das Thalhof-Wortwiege-Team auf. Faszinierend dabei war die Radikalität, mit welcher die Geschlechterrollen dabei umgekehrt wurden.
Tiefe Liebeslabyrinthe
‚Maslans Frau‘ und ‚Tiefer als der Tag‘ gehen an diesem Theaterabend eine geistige Liaison ein, die dem Publikum viel Diskussionsstoff bietet.
Das kalte Land
La Pasada blickt in die Untiefen der menschlichen Seele und die Geheimnisse der Figuren, die zu unerwarteten Wendungen führen aber zum Teil irreparable psychische Schäden hinterlassen.
Lord Chesterton beehrt den Thalhof
Ein hervorragender Auftakt für den neuen Thalhof in Reichenau. Martin Schwanda spielt Neumanns Lord Chesterton herausragend. Ein mehr als gelungener Start für die Wortwiege an der Rax. Anna Maria Krassnigg gelingt mit ihrem Team ein Aufta…